Dr. Marian Kratz

Professor

Marian Kratz

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Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsinteresse

Prof. Dr. phil. Dipl. Soz.-Arb. Marian Kratz leitet den Arbeitsbereich für Gesellschaftliche Teilhabe bei Beeinträchtigung und Behinderung in außerschulischen Handlungsfeldern.

Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen im Bereich der Psychoanalytischen Pädagogik und der psychoanalytisch-sozialpsychologischer Sozial- und Kulturforschung.

Seine Forschungsperspektive legt dabei qualitativ-rekonstruktive Sozialforschung systematisch im Spannungsverhältnis von Individuum und Gesellschaft an. Dabei sind die Forschungsarbeiten durch ethnographische Analysen von Sozialisations- und Entwicklungsprozessen in den Lebensaltern der Kindheit und Jugend geprägt, die im akademischen Feld mit dem Anspruch einer reflexiven Analyse verbunden werden.

Lehrveranstaltungen im SoSe26

  • BA-EZW-TSG-M2.4: Pädagogische und psychosoziale Unterstützung in Pflegefamilien und Heimen

  • BA-EZW-TSG-M4.3: Lebenslagen- und biografieorientierte Arbeit mit erwachsenen und alten behinderten Menschen

  • BA-LA 3.11: Behindertenrecht + BA-EZW-WPF-M5.3/6.3

Zur Person

Publikationen

  • Kratz, M.; Hendricks, K.; Zimmermann, D. (2026). Das Asylregime und die Widerständigkeit des Subjekts. Gießen. Psychosozial-Verlag.

  • Kratz, M.; Dlugosch, A.; Heß, M. (2024). Biographie – Erzählung – Professionalität. Interdisziplinäre Dialoge zur Frage einer biographiereflexiven Lehrkräftebildung (Arbeitstitel). Gießen. Psychosozial-Verlag.
  • Kratz, M.; Datler, W.; Finger-Trescher, U. (2024). Szenisches Verstehen in der Pädagogik. Grundlagen – Potentiale – Reflexionen. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik. (Bd. 30). Gießen. Psychosozial-Verlag.
  • Kratz, M.; Jester, M. (2022). Transformation transdisziplinär: Wie im Zwischenraum der Disziplinen neue Perspektiven entstehen. Pädagogische Rundschau. 76. Jahrgang. Frankfurt am Main. Peter Lang Verlag.
  • Kratz, M.; Dörr, M. (2021 ff.). Enzyklopädie Erziehungswissenschaft online. Fachgebiet Psychoanalytische Pädagogik. https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/enzyklopaedie_erziehungswissenschaft_online_eeo/fachgebiet/14-psychoanalytische-paedagogik.html

  • Kratz, M. (2016). Das psychosoziale Erleben des Jungen in der Familie. Differenzerfahrungen und die körpernahe Formung des Selbst. Brandes & Apsel. Frankfurt am Main.

In Vorbereitung, angenommen oder im Druck:

Kratz, M. (2026 angenommen).* Professionalisation at university for pedagogical relationships with children and youth at risk. In: Joblin, M. (Hrsg.) Handbook of Children and Youth at Risk and Education. Bloomsbury Publishing PLC. London. N.N.

Kratz, M. (2026). „Im Wortfeld des Vergessens. Annäherungen an psychoanalytische Konzeptionen für eine vergessenssensible Biografieforschung in der Erziehungswissenschaft. In: Hinrichsen, M., Epp, A. (Hrsg.). Biographie und Vergessen. Interdisziplinäre Perspektiven.  Beltz Juventa. Weinheim. N.N.

Kratz, M., Dlugosch, A. (2026 angenommen).* Training the “reflective practitioner”? Between myth and reality. Or: Interdisciplinary assumptions and the offer of psychoanalysis. In: Geffard, P. & Dubois, A. (Hrsg.):  Handbook of Education and Psychoanalysis. Bloomsbury Publishing PLC. London. N.N.

Hendricks, K.; Kratz, M. (2026 angenommen). Zumutung und Widerstand im narrativen Bedeutungsgewebe von Fluchtmigration – Eine subjektivationstheoretische Annäherung an den sozialrealistischen Film TORI & LOKITA (2022) der Gebrüder Dardenne. In: Gregor Schuhen, Lars Henk (Hrsg.). Diversität & Transformation. Heterogene Gesellschaften als Herausforderung interdisziplinärer Forschung lendemains. Tübingen. N.N.

Kratz, M. (2026 im Druck): Professionalisierung im Studium (1. Phase). In: .R. Markowetz;  T. Hennemann, D. Hövel, G. Casale (Hrsg.): Handbuch Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Grundlagen – Spezifika – Handlungswissen – Arbeitsbereiche Lernfelder – Fachdidaktik – Professionalisierung – Forschung. Weinheim. Beltz-Verlag. 1232-1237

 
Veröffentlicht: 

Kratz, M. (2025)*: Die psychoanalytische Fallerzählung und das Konzept der Narrativen Identität. Psychoanalytisch Pädagogische Anstöße im erziehungswissenschaftlichen Professionalisierungsdiskurs. In: Dörr, M.; Neudecker, B. (Hrsg.): Psychoanalytisch-pädagogische Blicke auf pädagogische Praxis. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik, Band 31. (S. 39-58). Gießen,  Psychosozial- Verlag. 

Kratz, M., Zimmermann, D. (2025)*: Reflexion in Krisen. Überlegungen zu psychoanalytisch-pädagogischer Professionalisierung im 21. Jahrhundert. In: Zimmermann, D.; Spiegler, L.; Hofman, J.; Hofer-Reisner, N. (Hrsg.): Psychoanalytisch-pädagogisches Nachdenken über Krisen in*trotz*durch Professionalität. Psychosozial. Heft 178/2025. Gießen. Psychosozial-Verlag. 11.20.

Kratz, M. (2024)*. Das Gefühl der Bildung. Zu den geheimen Kräften der (Hoch-)Schule. In: Dörr, M. & Will, J. (Hrsg.) (Die Macht der) Emotionen im Studium. Sozial Extra. Volume 49. 389–393 Springer Verlag. doi.org/10.1007/s12054-024-00734-4

Kratz, M.; Dlugosch, A. (2024). Biografisches Erzählen in der Hochschulbildung: zugleich ein Editorial. In: Kratz, M.; Dlugosch, A.; Heß, M. (Hrsg.): Biografisches Erzählen in der Hochschulbildung. Impulse für pädagogische Professionalisierungsprozesse. Gießen. (S. 7-20) Psychosozial-Verlag. 

Kratz, M.; Finger-Trescher, U. (2024). Editorial. In: Kratz, M.; Finger-Trescher, U. (Hrsg.). Szenisches Verstehen in der Pädagogik. Grundlagen – Potentiale – Reflexionen. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik. (Bd. 30). (S. 7-20) Gießen. Psychosozial-Verlag. 

Kratz, M.; Zimmermann, D. (2024). Reflexionsräume als soziale Gebilde. In: Kratz, M.; Finger-Trescher, U. (Hrsg.). Szenisches Verstehen in der Pädagogik. Grundlagen – Potentiale – Reflexionen. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik. (Bd. 30). (S. 119-140) Gießen. Psychosozial-Verlag. 

Kratz, M. (2023). Eine Kritik der Solidarität. Psychoanalytisch-pädagogische Erkundungen zur westlichen Aufnahmebereitschaft gegenüber Flüchtenden aus der Ukraine. In: Zimmermann D. (Hrsg.): Schriftenreihe der DGFE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik. Berlin. Verlag Barbara Budrich. 27-42.

Kratz, M.; Dlugosch, A. (2022)*. Ein reflexiver Habitus als Fluchtpunkt der universitären Lehrerbildung? Transformationspotenziale im Dienst pädagogischer Professionalisierungsprozesse. In: (Hrsg.) Kratz, M.; Jester, M.: Bildung in der Transformation. Landau. Pädagogische Rundschau. 76. Jahrgang. Frankfurt am Main. Peter Lang Verlag. S. 501-513.

Kratz, M.; Mirkovic, N. (2022)*. Autorität in der Transformation. In: (Hrsg.) Kratz, M.; Jester, M.: Bildung in der Transformation. Landau. Pädagogische Rundschau. 76. Jahrgang. Frankfurt am Main. Peter Lang Verlag. S. 565-557.

Kratz, M.; Jester, M. (2022)*. Transformation transdisziplinär. Wie im Zwischenraum der Disziplinen neue Perspektiven entstehen. In: (Hrsg.) Kratz, M.; Jester, M.: Bildung in der Transformation. Landau. Pädagogische Rundschau. 76. Jahrgang. Frankfurt am Main. Peter Lang Verlag. S. 497-500.

Kratz, M. (2022). Sprachsymbolisierung als transformativer Bildungsprozess. Alfred Lorenzers Angebot an den erziehungswissenschaftlichen Professionalisierungsdiskurs. In: (Hrsg.) Dörr, M.; Würker, A.; Schmid Noerr, G.: Zwang und Utopie – das Potenzial des Unbewussten. Zum 100. Geburtstag von Alfred Lorenzer. Weinheim. Beltz. 185-196.

Kratz, M.; Jung, J. (2022). Emotionaler Hunger. Oder Beziehungsgestaltung im Jugendstrafvollzug. In: (Hrsg.) Hierdeis, H.; Würker, A.: Praxisfelder der Psychoanalytischen Pädagogik. Pädagogische Interaktionen verstehen und förderlich gestalten. Gießen. Psychosozial-Verlag. 85-104.

Kratz, M.; Hendricks, K. (2022). „Anna hat aber gesagt, sie ist ne Pflegemama, die man nicht Mama nennen darf.“. Über familiäre Beziehungswünsche und das Tabu ihrer Sprachsymbolisierung in der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe. In: (Hrsg.) J. Fragner: Tiefenhermeneutisches Verstehen II. Zeitschrift Menschen. Jahrgang 44. Graz. RehaDruck. 49-56.

Kratz, M. (2020). Erträumte Erkenntnis. Eine tiefenhermeneutische Filmanalyse am Beispiel des Films „Systemsprenger“ von Nora Fingscheid. In: (Hrsg.) Fragner, J.: Tiefenhermeneutisches Verstehen. Zeitschrift Menschen. Heft 4/5, Jahrgang 43. Graz. RehaDruck. 57-62.

Kratz, M. (2020). „Etwas“ mehr als Reflexion. Eine bildungstheoretische Nachlese zur Frage einer inklusionsorientierten Hochschulbildung. In: (Hrsg.) Danz, S.; Sauter, S.: Inklusion, Menschenrechte, Gerechtigkeit. Professionstheoretische Perspektiven. Schriften der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Stuttgart. Evangelischer Verlag. 231-240.

Kratz, M. (2019). Geschlechterdifferenzierungen im Kinderzimmer. In: (Hrsg.)   Bründl, P.; Timmermann, H.: Geschlechterdifferenzen im psychotherapeutischen Spielraum. Jahrbuch der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse. Frankfurt am Main. Brandes & Apsel. Bd. 8.  70-85.

Becker, J.; Kratz, M. (2019)*. Zurück zu den Widersprüchen. Tiefenhermeneutische Fallkasuistik in der Lehrer:innenbildung. In: (Hrsg.) Zimmermann, D.; Fickler-Stang, U.; Weiland, K.; Dietrich, L.: Professionalisierung für Unterricht und Beziehungsarbeit mit psychosozial beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen (Arbeitstitel). Bad Heilbronn. Klinkhardt. 37-50.

Kratz, M. (2019)*. Sozial-emotionale Beeinträchtigungen kulturkritisch verstehen lernen. Eine tiefenhermeneutische Annäherung an den Dokumentarfilm „Gangsterläufer“. In: (Hrsg.) Zimmermann, D.; Fickler-Stang, D.; Weiland, K.; Dietrich, L.: Professionalisierung für Unterricht und Beziehungsarbeit mit psychosozial beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen (Arbeitstitel). Bad Heilbronn. Klinkhardt. 63-74.

Kratz, M. (2019). Zur Aktualität des Subjekts in der psychoanalytischen Familien- und Geschlechterforschung. Reflexionen einer interdisziplinären Familienbeobachtungsstudie. In: (Hrsg.) Weber, J.-M.; Rauh, B.; Strohmer, J.: Das Unbehagen im und mit dem Subjekt. Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik, Band 8. Leverkusen. Verlag Barbara Budrich. 122-137.

Kratz, M.; Klein, E. (2019). Inklusion gemeinsam weiterentwickeln - Kooperationsmöglichkeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen und Frühförderstellen mit besonderem Fokus auf das Angebot der Heilpädagogischen Fachberatung. In: (Hrsg.) Gebhard, B.; Möllner-Dreischer, S.; Seidel, A.; Sohns, A.: Frühförderung wirkt – von Anfang an. Stuttgart. Kohlhammer. 168-175. 

Kratz, M. (2018)*. Den latenten Regeln im Diskurs der Psychoanalyse auf der Spur. Anmerkungen zum Beitrag von Sebastian Winter. In: Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie. Jahrgang. 20, Heft 1/2018. 82-85. 

Kratz, M. (2018). Sprachverwirrung zwischen Sex und Gender. Eine Literaturrückschau zur Frage nach einer psychoanalytisch-pädagogischen Genderdebatte. In: (Hrsg.) Dörr, M.; Ahrbeck, B.: Jahrbuch Psychoanalytische Pädagogik. Heft 26/2017.S. 149-163.

Kratz, M. (2017/2019). Eigene und fremde Männlichkeiten. In: (Hrsg.) Haubl, R.; Wirth, H.J.: Flucht und Migration. Krise der Humanität. Psychosozial. Heft 149/2017. Gießen. Psychosozial-Verlag. 57-70.

Kratz, M., Danz, S. (2017)*. Kollektive Reproduktion von Normalität bei Fachkräften in der Behindertenhilfe. In: Behindertenpädagogik. Heft 1/2017. Gießen. Psychosozial-Verlag. 75-92.

Kratz, M., Schott-Leser, H. (2016). Zum Risiko unbewusster Beziehungsdynamiken im Ehrenamt. In: (Hrsg.) Dammasch, F.; Burkhardt-Mußmann, C.: Migration, Flucht und Kindesentwicklung. Das Fremde zwischen Angst, Trauma und Neugier. Frankfurt am Main. Brandes & Apsel. 251-270.

Bernhardt, R.; Kratz, M. (2016)*. Aktionismus als Bewältigungsstrategie. Ein kritischer Erfahrungsbericht aus einem Patenschaftsprojekt mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten in Frankfurt. In: Behindertenpädagogik. Heft 1/2016.Gießen. Psychosozial-Verlag. 79-89.

Kratz, M.; Klein, E. (2016). Inklusion! Geht das von alleine? In: Frühförderung interdisziplinär. Zeitschrift für Frühe Hilfen und frühe Förderung benachteiligter, entwicklungsauffälliger und behinderter Kinder. Heft 1/2016. München. Reinhardt Verlag. 40-53.

Kratz, M.; Ruth, J. (2016). Einführung in die Tiefenhermeneutik. In: (Hrsg.) Katzenbach, D.: Qualitative Forschungsmethoden in der Sonderpädagogik. Stuttgart. Kohlhammer. 241-253.

Kratz, M. (2016). Psychoanalytisch orientierte Beobachtungen in der empirischen Sozialforschung. In: (Hrsg.) Katzenbach, D.: Qualitative Forschungsmethoden in der Sonderpädagogik. Stuttgart. Kohlhammer. 134-150.

Dammasch, F.; Kratz, M. (2014): Tiefenhermeneutisch orientierte Familienbeobachtungsstudien und narrative Interviews im Modul des Forschenden Lernens des BA Soziale Arbeit an der FH Frankfurt. Ein Erfahrungsbericht. In: (Hrsg.) Gerspach, M.; Eggert-Schmid Noerr, A.; Naumann, T.; Niederreiter, L.: Psychoanalyse lehren und lernen an der Hochschule. Theorie, Selbstreflexion, Praxis. Stuttgart. Kohlhammer. 317-335.

Redaktions- und Reviewtätigkeit

  • Sonderpädagogische Förderung heute
  • Zeitschrift für Inklusion-online
  • Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik

Vorstands- und Gremienarbeit

2. Sprecher der DGFE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik

Mitglied im Struktur- und Entwicklungsausschuss an der RPTU

Mitglied der Tenure-Track-Kommission an der RPTU

Vortragstätigkeiten

  • Über innere und äußere Zwänge in pädagogischen Beziehungen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Psychoanalytischen Kolloquiums. 

  • Ohnmacht-Macht-Gewalt. Wenn das Verstehen in der Pädagogik an seine Grenzen kommt. Vortrag in der Reihe Macht und Ohnmacht in pädagogischen Beziehungen des Frankfurter Arbeitskreises Psychoanalytische Pädagogik. 

  • Zumutung und Widerstand im narrativen Bedeutungsgewebe von Fluchtmigration – Eine subjektivationstheoretische Annäherung an den sozialrealistischen Film "Tori & Lokita" (2022) der Gebrüder Dardenne. Vortrag im Rahmen der DGfE Jahrestagung in München (Gemeinsam mit Katharina Hendricks)

  • Als ich begann, mich auf die Treffen zu freuen, begann er damit, mich anzugreifen“ Bindungstheoretische Implikationen für die Beziehungsgestaltung in pädagogischen Kontexten. Vortrag im CFZ St. Laurentius und Paulus FRÜHFÖRDERZENTRUM

  • Kinderschutz in der Schule. Lehrer:innen im Spannungsfeld von Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung. Fachvortrag an der Sprachförderschule am Rothenberg. 

  • „Das Gehirn ist ein Beziehungsorgan“ (Buchholz). Bindungstheoretische Implikationen für die Beziehungsgestaltung in pädagogischen Kontexten. Fachvortrag im Rahmen der Tagung „Bindungsstörungen – wie Lernen trotzdem gelingen kann“ an der Dezentralen Schule für Erziehungshilfe.

  • Das Szenische Verstehen im Stundenplan. Ein psychoanalytisch-pädagogisches Implementationsprojekt. Herbsttagung der DGFE Kommission Psychoanalytische Pädagogik. Vortrag

  • Reflexion: Interdisziplinäre Annäherungen an einen schillernden Begriff der Hochschulbildung. Herbsttagung der DGFE Kommission Psychoanalytische Pädagogik. Diskussionsforum.

  • Psychoanalytische Reflexion in der Hochschulbildung. Herbsttagung der DGFE Kommission Psychoanalytische Pädagogik. Panel.

  • Keynote: Umgang mit Krise und seelischer Erkrankung im Schulalltag. „Stille Störungen“- Schüler und Schülerinnen, die nicht mehr erreichbar sind. Im Kontext der Initiative Pädagogische Schulentwicklung Kreis Offenbach. 

  • „Als ich begann, mich auf die Treffen zu freuen, begann er damit, mich anzugreifen.“ Erinnern, Erzählen und Verstehen in psychosozialen Studiengängen. (Bielefeld).

  • Psychoanalytisch-pädagogisches Nachdenken über Krisen in*trotz*durch Professionalität. Symposium. DGfE-Kongress 2024 (Halle).

2023

Der Körper der Reflexion. Überlegungen zur leib-sinnlichen Dimension des Reflektierens, Aarhus University, Dänemark (Eingeladen von Prof. Dr. Sören Nagböl)

2023

Spaces of reflection as social entities. Psychoanalytic overtures to the biography-oriented discourse of professionalization in teacher education. ECER Tagung, Glasgow, Scotland.

2022

Erinnern, Erzählen, Verstehen in psychosozialen Studiengängen. Vortrag an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

2022

Promovieren im Kontext des Internationalen Psychoanalytischen Kolloquiums. Erinnerungen, Erzählungen, Einordnungen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Psychoanalytischen Kolloquiums in Frankfurt am Main

2022

Szenisches Fallverstehen im Kinderschutz. Vortrag an der Katholischen Hochschule Mainz.

2022

Keynote Eine Kritik der Solidarität. Psychoanalytisch-pädagogische Erkundungen zur westlichen Aufnahmebereitschaft gegenüber Flüchtenden aus der Ukraine. 13 Sektionstagung Psychoanalytische Pädagogik in Berlin (krankheitsbedingt abgesagt)

2022

Sprachsymbolisierung als transformativer Bildungsprozess - Alfred Lorenzers Beitrag zur pädagogischen Professionalisierung.
Prof. Dr. David Zimmermann & Dr. Marian Kratz.
Im Rahmen der Tagung: Das Soziale und das Unbewusste. Zum 100. Geburtstag von Alfred Lorenzer (angekündigt)

2021

Autorität in der Transformation. Internationale Tagung „Transformation Transdisziplinär“ (Universität Koblenz-Landau)

2021

Klinische Kategorisierungen im Spannungsfeld institutioneller Abwehr und unbewältigter Nähe. Diskutant: Tagung der DGFE-Sektion Sonderpädagogik 2021. (Würzburg)

2021

Systeme, die Kinder sprengen. Vortrag im Rahmen der Studienwoche am Fachbereich 4 der Hochschule Darmstadt

2020

Kinder, die hassen.  Keynote im Rahmen der Studienwoche am Fachbereich 4 der Hochschule Darmstadt

2019

Das Szenische Verstehen in der Analyse von Spiel- und Dokumentarfilmen. Arbeitskreis Tiefenhermeneutik. Frankfurt am Main. 

2019

Die Tiefenhermeneutik in psychosozialen Studiengängen lehren und lernen. 11. Konferenz der Dozierenden im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung / Erziehungshilfe / Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen. Berlin.

2019

„Er wollte mich nie gehen lassen, oder selten.“ 4. BBE-Fachkongress im Programm „Menschen stärken Menschen“. Berlin

2019

 Die libidinöse Besetzung destruktiv-aggressiver Selbstanteile in der männlichen Adoleszenz. Vortrag. Psychoanalytisches Symposium, Obergurgl (Österreich)

2018

Eigene und fremde Männlichkeiten? Keynote im Rahmen der Studienwoche am Fachbereich 4 der Hochschule Darmstadt.

2018

Vaterschaft und individuelle Strukturbildung in der Postmigrationsphase, Vortrag im Rahmen der Aloys-Leber-Vorlesungsreihe. Frankfurt am Main.

2018

Die körpernahe Formung aggressiver Selbstanteile bei kleinen Jungen, Beitrag auf der 23. Jahrestagung der GAIMH. Thurgau. (Schweiz)

2017

Subjekt(-re)konstruktionen in der psychoanalytischen Geschlechterforschung, Vortrag Sektion Psychoanalytische Pädagogik, DGFE-Jahrestagung (Luxemburg) 

2017

Warum das „Ich“ das „Wir“ zum Wachsen braucht. Bindungstheoretische Perspektiven auf Mentoringprojekte, Keynote-Vortrag, Fachtag des Patenschaftsnetzwerks Frankfurt 
2017Frühe Entwicklungsperspektiven auf hochbelastete Familien mit Kindern, Vortrag (Humboldt-Universität zu Berlin)
2017Genderfragen im Kontext von Fluchtmigration, Vortrag. Fulda.
2017Die geschlechtsspezifische Symbolisierung des Affekterlebens, Vortrag (Hochschule Darmstadt)

2016

Frühe Geschlechtersozialisation in der Familie. Psychoanalytische Annäherungen an Geschlechterverständnisse und –Verhältnisse in der Sozialen Arbeit, Vortrag. Darmstadt

2016

Hermeneutische Sinn(re-)konstruktion im Kontext Geistige Behinderung, Vortrag Landau.

2016

Inklusion! Geht das von alleine? Vortrag Fachtag Inklusion. Marburg

2016

Das psychosoziale Erleben des Jungen in der Familie. Differenzerfahrungen und die körpernahe Formung des Selbst, Vortrag , Psychoanalytisches Symposium, Obergurgl (Österreich)
2016Murat H. - Identitätsbildung und frühe Beziehungserfahrungen, Vortrag, Psychoanalytisches Symposium, Obergurgl (Österreich)
2016

Männlichkeitskonzepte in der frühen Mutter-Vater-Kind-Beziehung, Vortrag, DPV-Tagung. Bad-Homburg.

Auszeichnungen