
Informationen für Mentor:innen
Wer kann Mentor:in werden?
Alle Studierenden der Erziehungswissenschaft, die sich zum Wintersemester mindestens im 3. Bachelorsemester oder im Master (und den Bachelor auch in Landau gemacht haben) befinden und sich gerne engagieren, anderen helfen und ihr Wissen weitergeben möchten.
Die Tätigkeit in Gremien der studentischen Selbstverwaltung (z.B. AStA, StuPa, Fachschaftsvertretungen etc.) schließt eine Teilnahme am Mentoringprogramm übrigens nicht aus. Ganz im Gegenteil! Wir freuen uns über eine möglichst große universitätsweite Vernetzung.
Was sollte ich mitbringen? Was sind die Voraussetzungen?
Mentor:innen…
…sollten sich freiwillig und aus eigenem Antrieb für die Mentoringtätigkeit entscheiden.
…machen keine Werbung für irgendjemanden oder irgendwas.
…sollten Freude am Umgang mit Menschen haben.
…sollten Interesse daran haben und sich als fähig einschätzen, einen Teil des persönlichen studentischen Erfahrungsschatzes an Studierende weiterzugeben, für die die Universität noch etwas vollkommen Neues darstellt.
…benötigen eine wertschätzende und unvoreingenommene Grundhaltung den Mentees gegenüber.
…sind vertrauliche Gesprächspartner und müssen in der Lage sein dies ernst zu nehmen.
…müssen nicht perfekt sein! Aber authentisch.
Entscheidend für eine gute Beziehung zu den Mentees ist der verbindliche und zuverlässiger Umgang mit Terminen und Absprachen!
Was sind meine Aufgaben als Mentor:in?
Sicherlich kannst du dich noch an die Fragen, Probleme und Fallstricke erinnern, die du zu Beginn deines Studiums hattest. Nun kannst du Studierende im 1. und 2. Semester unterstützen und ihnen dabei helfen, den Übergang von der Schule zur Uni besser zu meistern. Darüber hinaus wirst du für deine Aufgaben als Mentor:in in einem Workshop vorbereitet.
Warum ein Mentoringprogramm?
Ziel des Programms ist es, Studienanfänger:innen des Bacherlors Erziehungswissenschaft, das Ankommen an unserer Universität zu erleichtern. Als erfahrende Studierende/erfahrener Studierender (ab dem 3. Semester) kannst du dein Wissen und deine persönlichen Erfahrungen an andere weitergeben und dadurch Studierenden zu Beginn ihres Studiums unkompliziert helfen, ihr Studium zu organisieren und erste soziale Kontakte in Landau zu knüpfen.
Wer sind meine Ansprechpartnerinnen?
Werde Mentor:in!
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Infoveranstaltung zum Mentoringprogramm zu kommen.
Dort werden wir alle Informationen zum Ablauf, zu den Aufgaben und Voraussetzungen geben und ihr könnt alle Fragen stellen. Kommt einfach vorbei!
Mittwoch, 8. Juli 2026, 16:15-17:45 Uhr, Bürgerstraße, Raum 131 (2. OG)
Wie kann ich Mentor:in werden?
Die Anmeldung erfolgt online über das Anmeldeformular (folgt). Bitte beachte, dass die (Online-)Anmeldung verbindlich ist. Solltest du aus irgendwelchen Gründen doch nicht als Mentor:in zur Verfügung stehen, gib uns bitte umgehend Bescheid, damit wir deinen Platz anderweitig vergeben können.
Ein Mentoring-Durchgang geht über 2 Semester und Beginnt zum Wintersemester. Eine Anmeldung ist deshalb nur zum Wintersemester möglich.
Wie läuft das Mentoring ab?
Vorgesehen ist, dass du Gruppentreffen für deine Mentees anbietest und darüber hinaus als Ansprechpartner:in (z.B. per Chat oder E-Mail) zur Verfügung stehst. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen rund um den Studienstart und die dringendsten Fragen der Mentees bis zum Ende des zweiten Semesters zu beantworten. Die Treffen können von dir unter Berücksichtigung deiner eigenen Semestervorbereitung und wichtiger universitärer Termine flexibel organisiert werden. Du solltest im Laufe des Semesters mindestens zwei Treffen anbieten, wovon eines auf jeden Fall zu Vorlesungsbeginn stattfinden muss. Weitere Treffen können je nach Bedarf durchaus zu späteren Zeitpunkten stattfinden, z.B. vor der Klausurphase.
Du entscheidest selbst, ob du deine Gruppe nach den absolvierten Treffen weiterhin unterstützen möchtest. Gerne kannst du den Mentees auch nach ersten beiden Semestern mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wann beginnt das Mentoringprogramm?
Bevor du deine Mentoringgruppe betreust, solltest du an einem (Online)-Workshop teilnehmen. Der Betreuungszeitraum wird sich auf die Zeit von Semesterbeginn (also ab Mitte Oktober bis Anfang November) bis zum Ende des zweiten Semesters konzentrieren. Der Betreuungsaufwand während des Semesters nimmt oft ab und steigt vor der Klausurenphase wieder an. Allerdings entscheidest du (in Absprache mit deinem Mentee), wann die Treffen stattfinden sollen und ob du nach deren Durchführung weiterhin für die Gruppe oder Einzelpersonen als Ansprechpartner:in zur Verfügung stehst.
Was bringt mir das?
Durch die Mentor:innentätigkeit erwirbst du neben deinem Studium zusätzliche Kompetenzen und Fähigkeiten. Darüber hinaus lernst du die Uni von einem anderen Blickwinkel kennen und erhältst ein ausführliches Hintergrundwissen über universitäre Strukturen. Der (interdisziplinäre) Austausch mit anderen Akteuren der Uni (Studierenden, Dozent*innen, Studienfachberater*innen etc.) ist ausdrücklich gewünscht und hilft dir dabei, interessante Kontakte zu knüpfen. Mentoren:innen erhalten zudem ein Zertifikat über ihr freiwilliges soziales Engagement und 6 LP im Freien Studium.
